Open-Source-Software ist Software, deren Quellcode öffentlich ist. Jeder darf ihn lesen, nutzen, verändern und weitergeben. Richard Stallman, der die Free-Software-Bewegung gestartet hat, brachte es in einem Satz auf den Punkt: „free as in free speech, not free beer.“ Bei Open Source geht es um Freiheit, nicht um den Preis.
Sie haben heute wahrscheinlich schon welche genutzt. Android-Handys laufen auf Linux und die meisten Webserver auch. Im August 2026 wurde Linux 35 Jahre alt. Das Projekt, das Linus Torvalds einmal „nur ein Hobby“ nannte, treibt heute einen großen Teil der weltweiten IT an.

Lange haben sich viele Unternehmen in Deutschland und Europa wenig Gedanken darüber gemacht, woher ihre Software kommt. Heute sieht das anders aus. Liegen Business-Anwendungen und sensible Daten bei einem Anbieter in den USA oder einem anderen Land außerhalb der EU, können dort andere Gesetze gelten. Eine fremde Regierung kann Zugriff verlangen. Sanktionen können eine Lizenz sperren. Ein Anbieter kann seine Preise von einem Jahr aufs andere ändern. Bei personenbezogenen Daten, Gesundheitsdaten oder Geschäftsgeheimnissen ist das kein schöner Gedanke. Open-Source-Software gibt Ihnen die Möglichkeit, solche Daten in den eigenen Händen zu behalten.
Bareos entwickelt Open-Source-Backup-Software. Gerade beim Backup werden diese Fragen sehr konkret. Andreas Rogge, Principal bei Bareos, erklärt das in seinem Vortrag „Why Free Backup Software Matters“. Viele seiner Ideen sind in diesen Artikel eingeflossen. Er zeigt, woher Open Source kommt, wie es heute genutzt wird und worauf man achten sollte. Außerdem geht es darum, was das alles mit digitaler Souveränität und Backup zu tun hat.
Was Open Source bedeutet
Jedes Programm beginnt als Quellcode. Das ist der Text, den Entwickler schreiben. Bei den meisten kommerziellen Programmen bekommen Sie nur die fertige Software. Sie können sie ausführen, aber nicht hineinschauen oder selbst etwas reparieren.
Bei Open Source wird der Code zusammen mit einer Lizenz veröffentlicht. Die Lizenz gibt Ihnen vier Freiheiten, die die Free-Software-Bewegung in den 1980er-Jahren aufgeschrieben hat. Sie dürfen das Programm für jeden Zweck nutzen. Sie dürfen es studieren und verändern. Und Sie dürfen Kopien weitergeben, auch von Ihrer veränderten Version.
Unternehmen dürfen Open-Source-Software auch verkaufen und viele tun das. Die Lizenz schützt Ihr Recht, mit dem Code zu arbeiten.
Zwei Lizenzfamilien
Code auf GitHub ohne Lizenz ist übrigens kein Open Source. Rechtlich darf ihn niemand weiterverwenden. Die meisten Open-Source-Lizenzen gehören zu einer von zwei Familien.
| Permissive | Copyleft | |
|---|---|---|
| Hauptregel | Fast frei wiederverwendbar, der Copyright-Hinweis bleibt | Veränderte Versionen, die Sie weitergeben, müssen unter derselben Lizenz bleiben |
| Beispiele | MIT, Apache 2.0, BSD | GPL, AGPL, LGPL |
| Typischer Einsatz | Bibliotheken in kommerziellen Produkten | Software, die dauerhaft offen bleiben soll |
Bareos ist zum Beispiel unter der AGPLv3 veröffentlicht, einer Copyleft-Lizenz.
Eine kurze Geschichte von Open Source
Open Source ist älter als sein Name. In den 1950er- und 1960er-Jahren wurde Software zusammen mit der Hardware geliefert. Forscher gaben Code frei untereinander weiter, ein bisschen wie Köche Rezepte teilen.
Ende der 1970er-Jahre änderte sich das. Software wurde zu einem eigenen Geschäft. Anbieter hielten ihren Code unter Verschluss und führten strenge Lizenzen ein.
1983 kündigte Richard Stallman, ein Programmierer am MIT, das GNU-Projekt an. Sein Plan war ein komplett freies Betriebssystem. 1991 veröffentlichte der finnische Student Linus Torvalds den Linux-Kernel, den Teil, der GNU noch fehlte. Bald schickten Entwickler aus der ganzen Welt Verbesserungen über das Internet.
Der Begriff „Open Source“ kam 1998. Seine Unterstützer wollten einen Namen, den Manager nicht mit „kostenlos“ verwechseln. Im selben Jahr wurde die Open Source Initiative (OSI) gegründet.
| Jahr | Meilenstein |
|---|---|
| 1983 | Das GNU-Projekt wird angekündigt |
| 1991 | Der Linux-Kernel wird veröffentlicht |
| 1998 | Der Begriff „Open Source“ entsteht und die OSI wird gegründet |
| 2008 | Das erste Android-Handy kommt auf den Markt, gebaut auf Linux |
| 2019 | IBM schließt die Übernahme von Red Hat für rund 34 Milliarden US-Dollar ab |
Microsoft ist ein gutes Beispiel dafür, wie sehr sich die Meinung geändert hat. 2001 nannte der damalige Konzernchef Linux „ein Krebsgeschwür“. 2018 zahlte das Unternehmen 7,5 Milliarden US-Dollar für GitHub, die größte Heimat von Open-Source-Code. Heute verdient Microsoft mit seinem Cloud-Geschäft, das größtenteils auf Linux läuft, mehr als mit seinem klassischen Windows-Geschäft
Open Source heute
THeute steckt Open Source in fast jeder Software. Der OSSRA-Report 2026 von Black Duck hat 947 kommerzielle Codebasen untersucht und in 98 Prozent davon Open Source gefunden. In einer typischen Anwendung stammen mehr als 70 Prozent des Codes aus Open Source.
Open Source läuft in großen Teilen der Infrastruktur, auf die Unternehmen angewiesen sind: Linux auf Servern, Kubernetes und PostgreSQL in der Cloud, Proxmox VE für Virtualisierung und PyTorch in der KI-Forschung.
Auch die Geschäftsseite ist erwachsen geworden. Anbieter verdienen Geld mit Subscriptions, Support, Beratung und gehosteten Services. Bei Bareos ist es genauso. Die Software ist Open Source, während Bareos Subscriptions Ihnen gewartete Binärpakete, Subscription-Plugins und offiziellen Support bieten. In Deutschland gibt es dafür für öffentliche Auftraggeber inzwischen auch klarere Regeln. 2026 wurden die EVB-IT-Vertragsmuster für die öffentliche IT-Beschaffung um Open-Source-Software ergänzt.
Vorteile von Open Source
Was vielen IT-Teams an Open Source zuerst gefällt, ist die Transparenz. Sie können den Code selbst lesen oder von einem Experten prüfen lassen. So wissen Sie, was die Software mit Ihren Daten macht.
Die Software selbst kostet nichts. Sie bezahlen für Support, gewartete Pakete und Know-how, aber nur dann, wenn Sie das wirklich brauchen.
Sicherheitsprobleme werden öffentlich diskutiert. Jeder kann einen Fehler melden und der Fix wird für alle veröffentlicht.
Gute Projekte halten sich außerdem oft lange, manchmal länger als die Firma, die sie gestartet hat. Linux ist 35 Jahre alt und wird weiterhin aktiv entwickelt.
Für Organisationen in Europa sind heute wohl zwei weitere Vorteile die wichtigsten: die Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern und die digitale Souveränität.
Vendor Lock-in
Vendor Lock-in bedeutet, dass Sie so stark von einem Anbieter abhängen, dass ein Wechsel zu teuer oder zu riskant wird. Meistens plant das niemand. Ein Tool ist praktisch, der Preis im ersten Jahr fair und das Team gewöhnt sich daran. Einige Jahre später liegen Ihre Daten in einem proprietären Format und Ihre Abläufe sind um ein einziges Produkt herum gebaut.
Beim Backup kommt noch etwas dazu. Ein Backup-System ist ein weiterer geschäftskritischer Service in Ihrem Unternehmen. Fällt es aus, ist Ihre Business Continuity in Gefahr. Und die größten Risiken dafür sind oft gar nicht technisch. Sie kommen vom Anbieter und vom Markt.
Ein Anbieter kann den Support für alte Systeme einstellen, die Sie noch sichern müssen. Ein Cloud-Backup-Service kann abgeschaltet werden. Nach einer Fusion verschwindet oft eines von zwei Backup-Produkten und damit vielleicht die Möglichkeit, alte Archive zu lesen. Oder Sie brauchen dringend einen Restore, das Backup schlägt fehl und den Fix für den Fehler gibt es upstream längst. Der Anbieter plant nur, ihn erst einige Monate später auszuliefern.
Auch neue Regeln spielen eine Rolle. Vielleicht setzt ein Anbieter nicht um, was der Cyber Resilience Act verlangt. Sanktionen oder Exportbeschränkungen können einem ausländischen Anbieter sogar verbieten, Ihnen seine Software zu verkaufen oder zu lizenzieren. Und dann geht es noch ums Geld. Anbieter trennen sich von kleinen und mittleren Kunden, schieben Funktionen hinter eine Paywall oder stellen die Abrechnung von übertragenen Daten auf gespeicherte Kapazität um.
Der Virtualisierungsmarkt hat vor Kurzem gezeigt, wie real das ist. Nachdem Broadcom VMware gekauft hatte, haben Änderungen bei Lizenzierung und Produktpaketen viele Organisationen dazu gebracht, nach Alternativen zu suchen.
Warum Backup besonders betroffen ist
Beim Backup wird das alles noch schwieriger. Backups müssen oft Systeme abdecken, die schon vor fünf oder zehn Jahren das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben. Die Daten werden viele Jahre aufbewahrt, manchmal Jahrzehnte. Sie aus einem proprietären Format herauszuholen ist ein großes Projekt. Und wenn das Produkt bei einem echten Disaster Recovery versagt, bleibt schlicht keine Zeit zum Wechseln.
Open Source lässt diese Risiken nicht komplett verschwinden. Es macht aber aus einem Problem, das unlösbar aussieht, eines, das nur noch unangenehm ist. Das Datenformat ist im öffentlichen Code definiert, deshalb bleiben Ihre Backups lesbar. Sie können die Software selbst betreiben, debuggen oder einen Entwickler bitten, sie anzupassen. Sie können Ihren Support-Partner frei wechseln. Niemand kann später Funktionen wegsperren, die vorher offen waren. Und wenn ein Projekt eine Funktion streicht, können Sie die alte Version weiter am Leben halten.
Warum Open Source für digitale Souveränität wichtig ist
Digitale Souveränität bedeutet, dass eine Organisation selbst über ihre IT entscheiden kann. Wo werden die Daten gespeichert? Wer kann darauf zugreifen? Können wir den Anbieter wechseln, wenn wir wollen?
Viele Jahre hat sich Europa auf eine kleine Gruppe großer Anbieter verlassen, die meisten aus den USA. Lange fühlte sich das sicher genug an. In den letzten Jahren hat sich die politische Lage geändert. Das Verhältnis zwischen den USA und Europa wurde unberechenbarer, mit Handelsstreit, Zöllen und Sanktionen in den Nachrichten. Viele Unternehmen haben gesehen, wie schnell der Zugang zu Software und Cloud-Diensten zu einer politischen Frage werden kann.
Die rechtliche Seite kommt hinzu. Die DSGVO setzt strenge Regeln für personenbezogene Daten. Gleichzeitig erlaubt der US CLOUD Act US-Behörden, Daten von US-Anbietern anzufordern, selbst wenn diese Daten in einem europäischen Rechenzentrum liegen. Bei Kundendaten, Gesundheitsinformationen oder Geschäftsgeheimnissen ist das keine angenehme Lage.
Open Source gibt Organisationen eine praktische Möglichkeit, die Kontrolle zu behalten. Sie können den Code prüfen, die Software im eigenen Rechenzentrum oder bei einem europäischen Hosting-Anbieter betreiben und ihre Servicepartner wechseln, wenn es nötig ist.
Deutsche Behörden gehen in diese Richtung. Schleswig-Holstein hat damit begonnen, in seiner Landesverwaltung proprietäre Software durch Open-Source-Lösungen zu ersetzen. Das Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) bietet openDesk an, eine Open-Source-Arbeitsplatzsuite. Es betreibt außerdem openCode, die zentrale Plattform für Open-Source-Software in der deutschen öffentlichen Verwaltung. Bareos ist dort seit September 2026 gelistet. In Frankreich steht Bareos seit 2018 auf der SILL-Liste empfohlener freier Software der Regierung.
Auch die Regulierung geht in dieselbe Richtung. Nach dem EU Cyber Resilience Act (CRA) müssen Hersteller ab September 2026 aktiv ausgenutzte Schwachstellen melden. Die meisten weiteren Pflichten folgen im Dezember 2027. Wer Produkte auf Basis von Open Source baut, trägt dafür die Herstellerpflichten. Öffentlicher Code und ein klarer Maintainer machen es leichter, diese Pflichten zu erfüllen.
Auch private Unternehmen stehen vor denselben Fragen. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist Souveränität ganz konkret. Wenn ein Lieferant seine Preise erhöht oder vom Markt verschwindet, läuft das Geschäft weiter und die Daten bleiben zugänglich.
Deshalb ist Bareos Open Source. Bareos ist vollständig Open Source unter der AGPLv3 und läuft in Ihrer eigenen Infrastruktur. Es sichert Linux-, Windows- und macOS-Systeme, virtuelle Maschinen auf VMware, Proxmox VE und Hyper-V, Datenbanken und Tape Libraries. Das Backup-Format ist dokumentiert, Ihre Daten hängen also nicht von einem einzigen Anbieter ab. Unternehmen, die gewartete Pakete und garantierten Support brauchen, bekommen sie über eine Bareos Subscription, direkt von dem Team in Deutschland, das die Software entwickelt.
Worauf man achten sollte
Wie jede Software hat auch Open Source einige Schwachstellen. Es hilft, sie zu kennen, bevor man sich darauf verlässt.
Viele wichtige Projekte hängen an wenigen Freiwilligen, die in ihrer Freizeit arbeiten. Große Unternehmen nutzen ihre Arbeit, geben aber selten etwas zurück. Wenn ein solcher Maintainer müde wird, kann ein Projekt langsamer werden.
Öffentlicher Code ist nur dann sicherer, wenn wirklich Leute hinschauen. 2021 betraf ein Fehler in der kleinen Java-Bibliothek Log4j, bekannt als Log4Shell, Millionen von Systemen. 2024 gewann ein Angreifer über Jahre das Vertrauen eines Maintainers und versteckte dann eine Backdoor im Kompressionstool xz. Ein Entwickler hat sie eher zufällig entdeckt. Natürlich hat auch geschlossene Software schwere Fehler. Der Unterschied ist, dass Außenstehende nicht danach suchen können.
Moderne Anwendungen enthalten außerdem Hunderte von Komponenten. Der OSSRA-Report 2026 fand in zwei Dritteln der untersuchten Codebasen Lizenzkonflikte, so viele wie nie zuvor.
Manche Anbieter haben mit einer offenen Lizenz angefangen und sind später zu einer restriktiveren gewechselt. Elastic, HashiCorp und Redis haben das getan. Die Community antwortete mit Forks: OpenSearch, OpenTofu und Valkey. Deshalb lohnt es sich zu prüfen, wer ein Projekt steuert.
Und ein kostenloser Download ist noch kein Produktivsystem. Gerade beim Backup braucht man gewartete Pakete, getestete Updates und jemanden, den man anrufen kann, wenn ein Restore nicht funktioniert.
Open Source im Vergleich zu proprietärer Software
Der Hauptunterschied ist, wer die Software kontrolliert. Bei Open Source sind Sie es. Bei proprietärer Software ist es der Anbieter.
| Open Source | Proprietär | |
|---|---|---|
| Quellcode | Öffentlich, jeder kann ihn prüfen | Geschlossen, nur der Anbieter sieht ihn |
| Kosten | Keine Lizenzgebühren; Support wird bei Bedarf bezahlt | Lizenzgebühren pro Nutzer, Server oder Datenvolumen |
| Vendor Lock-in | Gering, Sie können Partner wechseln oder die Software selbst betreiben | Hoch, Sie hängen von einem Anbieter ab |
| Digitale Souveränität | Kann im eigenen Rechenzentrum nach EU-Recht laufen | Oft an die Cloud und die Rechtsprechung des Anbieters gebunden |
| Sicherheit | Offene Prüfung und öffentliche Fixes | Interne Prüfung, Sie verlassen sich auf den Anbieter |
| Zukunft des Produkts | Der Code bleibt, auch wenn der Anbieter verschwindet | Das Produkt kann eingestellt werden |
| Anpassung | So weit, wie Sie es brauchen | Begrenzt auf das, was der Anbieter erlaubt |
Proprietäre Produkte haben auch ihre Stärken. Manche sind sehr ausgereift und ein Anbieter ist für alles verantwortlich. Auf der anderen Seite kann ein verlassenes Open-Source-Projekt schlechter sein als ein kommerzielles Produkt mit gutem Support. Es lohnt sich also, über die Lizenz hinauszuschauen. Wer pflegt und unterstützt die Software? Und wie schwer wäre es, wieder auszusteigen?
Fazit
Open Source begann mit einer einfachen Idee: Menschen sollten Software teilen und verbessern können. Diese Idee ist heute mehr als 40 Jahre alt und die meiste Software, die wir heute nutzen, hängt davon ab.
Für Unternehmen ist der gute Einsatz von Open Source vor allem eine Frage der Planung. Wissen Sie, welche Komponenten Sie betreiben. Bevorzugen Sie Projekte mit aktiven Maintainern und sorgen Sie für einen Supportvertrag bei Ihren kritischen Systemen. Dann können Sie in Ihre Software hineinschauen, sie anpassen und bei Bedarf den Anbieter wechseln.
Wenn Sie ein proprietäres Backup-System ersetzen wollen, schauen Sie sich die Open-Source-Optionen genau an. Prüfen Sie auch, wie stabil ein Anbieter ist. Wird eine kleine Firma gekauft oder macht dicht, wollen Sie Ihre alten Backups trotzdem noch wiederherstellen können.
Für Behörden in Deutschland ist es leichter geworden als noch vor ein paar Jahren. openCode hilft ihnen, Open-Source-Software zu finden, und die aktualisierten EVB-IT-Muster geben ihnen einen Vertragsrahmen für den Einkauf.
Backup ist ein guter Startpunkt. Bareos ist Open-Source-Backup- und Recovery-Software, made in Germany, die Sie komplett in Ihrer eigenen Infrastruktur betreiben können.